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Indischer Arzt Prasanta Banerji beeindruckend auf gut besuchtem Symposium

Indischer Arzt Prasanta Banerji beeindruckend auf gut besuchtem Symposium

Prasanta BanerjiDer Saal im Theaterhotel in Almelo war am 1. und 2. November 2013 mit mehr als 150 Zuhörern aus ca. 10 Ländern belegt. Sie kamen wegen Prasanta Banerji, einem indischen Arzt, der seit 40 Jahren in einem Krankenhaus in Kalkutta zahlreiche ernsthaft erkrankte Patienten mit homöopathischen Mitteln behandelt. Die Resultate sind beeindruckend. Daran kann der Widerstand gegen Homöopathie in den Niederlanden wenig ändern.

Wissenschaftliche Basis

Der indische Arzt wurde durch den klassischen Homöopathen Ewald Stöteler angekündigt, der diesen bereits während eines Symposiums in Japan kennengelernt hat. “Vater Prasanta und Sohn Pratip – der Sohn war leider durch Krankheit verhindert – haben der Homöopathie durch jahrelange Forschung eine wissenschaftliche Grundlage gegeben.”

Enormer Einsatz für eine gute Tat

Diese Behauptung wird durch die Schulmedizin in Frage gestellt. Noch bevor das Symposium richtig begann, twitterte jemand, der nicht in Almelo teilnahm über ´den giftigen Gesprächsstoff’ der Banerji’s. Aber der unbefangene Zuhörer vor Ort hörte keine Giftigkeit, sondern eher den enormen Einsatz für eine gute Tat gegenüber den Mitmenschen. Ohne jegliches Gewinnstreben in der indischen Kastengesellschaft, behandeln die Banerji’s jeden, mit oder ohne Geld.

Forschung

Prasanta Banerji präsentierte verschiedene Fälle: Patienten mit chronischem Nierenversagen, Leberleiden, Psoriasis, Haarausfall, diverse Tumoren etc. Nachdem die Ärzte eine Diagnose anhand eines Röntgenfotos, Echos, CT-Scans oder MRT-Scans gestellt haben, verschreiben sie häufig eine Kombination von zwei oder drei homöopathischen Arzneimitteln. Jahrelange Forschung – immer wieder wiederholt und überprüft – hat ihnen gezeigt, welche Arzneimittel in welcher Situation effektiv sind. Das haben sie sorgfältig in Protokollen beschrieben. Darum lautet der Titel des Symposiums: ‘Der Effekt der Banerji-Protokolle; Homöopathie gegen Krebs und andere chronische Krankheiten’.

Live-Konsultation

Am Vormittag wurde hauptsächlich Wissen anhand von Patientenfällen vermittelt. Mittags machte Prasanta Banerji Live-Konsultationen. Die Symposium-Teilnehmer hatten auch Gelegenheit, zu jeder individuellen Verschreibung, die von Prasanta Banerji vorgeschlagen wird, Fragen zu stellen. Der Arzt weckte Überraschung und Bewunderung durch die Kenntnis über die verschiedenen Krankheiten und Heilmittel, die in den unterschiedlichen Fällen den besten Effekt bewirken.

Wirksam und zu niedrigen Kosten

Das Symposium in Almelo gab Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit der Banerji’s. Es zeigte auch, dass reguläre Medizin und Homöopathie in Indien für den Patienten zusammen zur Verfügung stehen. Dass wir in den Niederlanden noch lange nicht soweit sind, wird auch schmerzhaft deutlich. Während in anderen wissenschaftlichen Disziplinen der Süd-Nord Wissenstransfer angepriesen wird, gilt das nicht für die Kenntnis der Banerji’s. Die reguläre Gesundheitssorge in den Niederlanden stellt sich halsstarrig gegen Homöopathie auf. Dadurch verpassen wir die wunderbaren Chancen, die Indien nutzt, um mit niedrigen Kosten effektive homöopathisch zu behandeln.

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